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„Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen“ Strategiepapier des BIM aus 04/2020

By 6. November 2020No Comments

Diese Krise ist keine „gesundheitliche“ oder „medizinische“, sondern eine „politische Krise“. Das ist nun keine Neuigkeit und das wissen wir seit Anfang 2020. Wir bekommen jeden Tag Infos zugespielt, die wir noch nicht kannten und die wir nicht für möglich gehalten hätten. Und jeden Tag ist eine Meldung dabei, die die vom Vortag hinsichtlich „das gibt es doch gar nicht“ doch noch toppt. Das heutige Beispiel macht uns allen wieder deutlich, wie unglaublich dreist und schamlos unsere Regierung hinsichtlich Lügen vorgeht. Jawohl: Wir trauen uns das hier zu schreiben, weil wir es auch beweisen können.

Was werden uns nicht Tag für Tag Märchen aufgetischt, wie gefährlich dieses Virus ist und wie viele Menschen daran noch sterben werden. Wir haben ja schließlich eine Pandemie, eine „epidemische Notlage von nationaler Tragweite“. Dieses Dogma muss schließlich erfüllt werden.

Aufgrund eines Netzfund-Videos (veröffentlicht auf unserem Telegram-Kanal) sind wir auf ein Strategiepapier des BIM (Bundesinnenministeriums) gestossen. Wir haben nach der Quelle gesucht und sind auf der Webseite des BIM sofort fündig geworden.

Hier der Link zur entsprechenden Webseite des BIM:
https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/veroeffentlichungen/2020/corona/szenarienpapier-covid-19.html

Und hier das Dokument zum direkten Download:

Auf Seite 13 heißt es wörtlich:

„Wir müssen wegkommen von einer Kommunikation, die auf die Fallsterblichkeitsrate zentriert ist. Bei einer prozentual unerheblich klingenden Fallsterblichkeitsrate, die vor allem die Älteren betrifft, denken sich viele dann unbewusst und uneingestanden: «Naja, so werden wir die Alten los, die unsere Wirtschaft nach unten ziehen, wir sind sowieso schon zu viele auf der Erde, und mit ein bisschen Glück erbe ich so schon ein bisschen früher». Diese Mechanismen haben in der Vergangenheit sicher zur Verharmlosung der Epidemie beigetragen.

Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseuchung auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht werden:

1) Viele Schwerkranke werden von ihren Angehörigen ins Krankenhaus gebracht, aber abgewiesen, und sterben qualvoll um Luft ringend zu Hause. Das Ersticken oder nicht genug Luft kriegen ist für jeden Menschen eine Urangst. Die Situation, in der man nichts tun kann, um in Lebensgefahr schwebenden Angehörigen zu helfen, ebenfalls. Die Bilder aus Italien sind verstörend.
2) „Kinder werden kaum unter der Epidemie leiden“: Falsch. Kinder werden sich leicht anstecken, selbst bei Ausgangsbeschränkungen, z.B. bei den Nachbarskindern. Wenn sie dann ihre Eltern anstecken, und einer davon qualvoll zu Hause stirbt und sie das Gefühl haben, Schuld daran zu sein, weil sie z.B. vergessen haben, sich nach dem Spielen die Hände zu waschen, ist es das Schrecklichste, was ein Kind je erleben kann.
3) Folgeschäden: Auch wenn wir bisher nur Berichte über einzelne Fälle haben, zeichnen sie doch ein alarmierendes Bild. Selbst anscheinend Geheilte nach einem milden Verlauf können anscheinend jederzeit Rückfälle erleben, die dann ganz plötzlich tödlich enden, durch Herzinfarkt oder Lungenversagen, weil das Virus unbemerkt den Weg in die Lunge oder das Herz gefunden hat. Dies mögen Einzelfälle sein, werden aber ständig wie ein Damoklesschwert über denjenigen schweben, die einmal infiziert waren. Eine viel häufigere Folge ist monate- und wahrscheinlich jahrelang anhaltende Müdigkeit und reduzierte Lungenkapazität, wie dies schon oft von SARS-Überlebenden berichtet wurde und auch jetzt bei COVID-19 der Fall ist, obwohl die Dauer natürlich noch nicht abgeschätzt werden kann.

Alleine dieses Dokument müsste eine Klagewelle nach sich ziehen, die die gesamte Regierung wegen Volksverrates auf die Anklagebank bringt. Jede/r Bundestagsabgeordnete macht sich mit schuldig, der dies nicht öffentlich anprangert und sich davon distanziert.